Karpathos - Ostküste Diafani und Olimbos |
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Bevor man die Passage zwischen Karpathos und Saria durchsegelt (oder besser: motort) liegt hinter einer kleinen Insel die Einfahrt zur langen Bucht von Tristormo. Ormos heißt Bucht auf griechisch, aber "Trist" ihat vermutlich dieselbe Bedeutung, wei im Deutschen. Die Bucht ist kahl, öde und unwirtlich. Bei der Einfahrt brechen sich bei stärkeren w-lichen Winden die Wellen, und man muß aufpassen, wenn man hier einläuft, es ist ziemlich eng. Wir erlebten innen den Wind fast stärker als draußen, und entschlosen usn daher, direkt nach Diafani, dem Hafen von Olimbos zu fahren, was sich angesichts eines aufkommenden tagelangen Meltemi auch als die bessere Entscheidung erwies.
Diese Straße schaut zwar (schon) alt aus, ist aber gerade erst ein paar Jahre alt. Davor wurde der ca. 4 km lange Weg nach Olimbods oder von Olimbos nach Diafani zu Fuß und mit Eseln bestritten
Die Aussichten sind fantastisch - sogar besser, als auf dem überlaufenen Santorin - aber wie mehrfach erwähnt: selbst im August braucht man abends eine Jacke oder einen Pulli! In kurzen Hosen friert man... es bläst eigentlich immer ein heftiger Wind.
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Von Karpathos-Diafani, kann man entlang der lanschaftlich schönen Ostküste nach Karpathos-Pigadia segeln, oder über die Südecke von Rhodos (45 sm E)), oder NE liegt Chalki, N liegt Tilos, beide ca 25 sm, wobei bei den vorherrschenden Winden Chalki ein Anlieger hoch am Wind ist, wenn man sauber steuert! Durchquert man den Sund zwischen Karpathos und Saria, kann man direkt Kreta Sitia (ca.65 sm) oder Kreta Agios Nikolaos (ca.80 sm) anliegen oder einen Zwischenstop in Kasos (ca.25 sm) machen. |
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